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Basel-Stadt

Ökosysteme
  • Aktuelle Situation
    Genügend
  • Rahmenbedingungen
    Genügend

Der Bereich umfasst Landwirtschaft, Ernährung und die Bewirtschaftung der Grünflächen. Ziel ist es, eine nachhaltige und lokale Landwirtschaft und Ernährung zu fördern, die Biodiversität zu schützen und die Ökosysteme an die globale Erwärmung anzupassen.

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Aktuelle Situation

Mit folgenden Indikatoren berechnen wir die aktuelle Situation im Bereich Ökosysteme in Basel-Stadt. Sie basieren auf öffentlichen quantitativen Daten.

0
Emissionen aus der Ernährung

Resultat:  607 kg pro Person

3
Anteil Bio-Landwirtschaftsflächen

Resultat:  39 % Fläche

1
Fleischkonsum

Resultat:  32.7 kg pro Person und Jahr

0
Konsum von Milchprodukten

Resultat:  316 kg pro Person und Jahr

5
Blätterdach

Resultat:  22 % der bebauten Fläche

0
Veränderung der Waldfläche

Resultat:  100.0 % Veränderung Vorperiode

2
Bodenversiegelung

Resultat:  69 % undurchlässige Oberfläche

3
Bodentemperatur

Resultat:  124 % gegenüber Lufttemperatur

Rahmenbedingungen

Für die Bewertung der Rahmenbedingungen im Bereich Ökosysteme in Basel-Stadt arbeiten wir mit einer vertieften qualitativen Analyse.

Unbekannt
Ziel für Landwirtschaft (Kantone)

Begründung der Bewertung:  Für Landwirtschaft und Wald werden keine Absenkpfade formuliert, da ihre Emissionen praktisch vernachlässigbar sind. Im Bereich der Landwirtschaft richtet sich der Kanton jedoch nach den Zielen des Bundes. Quelle: Klimaschutzstrategie, S. 40

Unbekannt
Landwirtschaftsgesetz (Kantone)

Begründung der Bewertung:  kein Landwirtschaftsgesetz

Unbekannt
Strategie Intensivlandwirtschaft (Kantone)

Begründung der Bewertung:  Insgesamt hat die Landwirtschaft keinen hohen Stellenwert im Kanton Basel-Stadt. Bei einem Pächterwechsel bei den Landwirtschaftsflächen des Kantons, wird die Umstellung auf Biolandbau geprüft. Darüber hinaus fehlen jedoch konkrete Massnahmen.

2
nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung

Begründung der Bewertung:  Anbieter müssen die Schweizer Qualitätsstandards für gesundheitsfördernde Gemeinschaftsgastronomie einhalten. Dazu gehören Anforderungen wie mindestens 25 % lokale Lebensmittel und eine saisonale Menüplanung. Bis 2030 sollen 50 % der Primarschul-Tagesstrukturen und Kitas das Label «Fourchette verte – Ama terra» tragen. In den schuleigenen Tagesstrukturen ist zudem viermal wöchentlich ein vegetarisches Menü vorgeschrieben (max. einmal Fleisch oder Fisch).

2
Sensibilisierung nachhaltige Ernährung (Kantone)

Begründung der Bewertung:  Ein Ziel der Strategie Nachhaltige Ernährung ist, die Bevölkerung zu einer "genussvollen, gesunden und nachhaltigen Ernährung sowie zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung" zu informieren und motivieren (S. 12). Als konkrete Massnahme in diesem Bereich wird aber nur eine Aktionskampagne zum Thema Foodwaste genannt (S. 20). Auf der Webseite gibt es Informationen zum Thema Foodwaste. Für eine höhere Note fehlen aber konkrete Sensibilisierungsmassnahmen zu nachhaltiger Ernährung.

3
Bodenschutz (Kantone)

Begründung der Bewertung:  Zusammen mit dem Kanton Basel-Landschaft hat der Kanton einen Zustandsbericht Boden publiziert, inkl. Indikatoren und Massnahmen. Diese sind jedoch nicht an einen konkreten Zeitplan oder ein Budget gebunden. Zudem enthält das Stadtklimakonzept eine Massnahme zur Entsiegelung befestigter Böden und in der Biodiversitätsstrategie gibt es Massnahmen zur Revitalisiserung.

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Über den Kanton

Wähler:innenstärkste Parteien bei Nationalratswahl
  • SP32%
  • GRÜNE17%
  • SVP14%
  • LPS10%
Einwohner:innenzahl201 384 Personen ((Dez 24)
Bevölkerungsentwicklung5% (2015-2024)
Fläche37 km²

Abstimmungsresultate Klima

Autobahnreferendum 202456.4% Nein
Energiegesetz 202476.2% Ja
Klimagesetz 202373.3% Ja
CO2 Gesetz 202166.6% Ja